Sonntag, 17. November 2013
Jetzt landen unsere Vierbeiner doch nicht im Kochtopf
weika, 22:08h
Die Nachricht, dass einige Ju lis vom Landesverband Sachsen Anhalt das Schlachtverbot für Hunde und Katzen aufheben wollten hat mich dieser Tage ganz schön umgehauen. Glücklicherweise haben sie keine Chance, das durchzukriegen - selbst in ihrer eigenen Partei:
junge-liberale-wollen-doch-keine-hunde-und-katzen-schlachten-lassen
Da ich selbst einen Hund habe, schockiert mich schon die bloße Vorstellung.
Darüber hinaus jedoch fand ich die Begründung makaber:
"Das erst 1986 in Deutschland eingeführte Schlachtverbot ist lediglich durch merkwürdige Moralvorstellungen zu erklären." Das Verbot stelle "eine Diskriminierung anderer Kulturen dar, in denen Fleisch der genannten Tiere als Delikatesse gilt".
Oha - wenn ich das jetzt mal weiterspinne: es soll ja auch irgendwo im Busch noch Kannibalen geben. Wenn wir die also nicht diskriminieren wollen müssen wir zwangsläufig unsere Gesetze dahingehend ändern, dass wir auch Menschen schlachten dürfen?
Das wäre ja wohl.....(kopfschüttel)
...aber da fällt mir doch gleich wer ein, den ich dann ganz gerne auf dem Grill sehen würde.
junge-liberale-wollen-doch-keine-hunde-und-katzen-schlachten-lassen
Da ich selbst einen Hund habe, schockiert mich schon die bloße Vorstellung.
Darüber hinaus jedoch fand ich die Begründung makaber:
"Das erst 1986 in Deutschland eingeführte Schlachtverbot ist lediglich durch merkwürdige Moralvorstellungen zu erklären." Das Verbot stelle "eine Diskriminierung anderer Kulturen dar, in denen Fleisch der genannten Tiere als Delikatesse gilt".
Oha - wenn ich das jetzt mal weiterspinne: es soll ja auch irgendwo im Busch noch Kannibalen geben. Wenn wir die also nicht diskriminieren wollen müssen wir zwangsläufig unsere Gesetze dahingehend ändern, dass wir auch Menschen schlachten dürfen?
Das wäre ja wohl.....(kopfschüttel)
...aber da fällt mir doch gleich wer ein, den ich dann ganz gerne auf dem Grill sehen würde.
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Sonntag, 1. September 2013
Fluch oder Segen?
weika, 19:14h
Anfang der Woche habe ich mich von meinem Uralthandy verabschiedet und es durch ein neues Smartphone ersetzt. Nicht, weil ich es wirklich brauche. Das alte Handy lag meistens daheim in irgendeiner Ecke, da ich meistens zuhause bin. Anrufe für mich gehen mit ganz wenigen Ausnahmen übers Festnetz ein. Mit dem Simsen via Zifferntasten bin ich nie warm geworden, weil ich mir dabei fast die Finger gebrochen habe. Und wenn ich doch mal unterwegs war, habe ich mit Regelmäßigkeit vergessen, mein Handy einzustecken.
Ergo - wozu ein Smartphone?
Der unbedingte Wunsch, so ein Teil mein eigen zu nennen, kam auf, als meine Tochter mich einmal bat, auf ihrem Smartphone den eingehenden Anruf anzunehmen, da sie die Hände gerade nicht frei hatte.
Hätte ich ja gerne gemacht, aber wie? Bis ich fertig war, mit Display Studium, hatte der Anrufer schon aufgegeben. Da war mir klar, wenn ich nicht auf das Pferd aufspring, geht die Technik an mir vorbei und eines Tages bin ich nicht mehr in der Lage zu telefonieren.
Jetzt habe ich eine Woche lang meine Freizeit (und noch mehr) investiert um mich mit dem neuen Gerät anzufreunden - Betriebsanleitung lesen, alles mögliche ausprobieren, alles Einrichten und nach meinem Bedarf organisieren, ein paar Apps runterladen. Fertig! Ich bin wieder auf dem Laufenden und kann mich in aller Ruhe wieder meinem (vernachlässigten) Haushalt widmen. Habe mir auch ganz fest vorgenommen, das Teil immer mitzunehmen, wenn ich das Haus verlasse und alle Funktionen zu nutzen, damit ich nicht wieder aus der Übung komme. Ob das langfristig ein Gewinn ist, oder nur noch mehr Zeit kostet, wird sich erst noch zeigen.
Ergo - wozu ein Smartphone?
Der unbedingte Wunsch, so ein Teil mein eigen zu nennen, kam auf, als meine Tochter mich einmal bat, auf ihrem Smartphone den eingehenden Anruf anzunehmen, da sie die Hände gerade nicht frei hatte.
Hätte ich ja gerne gemacht, aber wie? Bis ich fertig war, mit Display Studium, hatte der Anrufer schon aufgegeben. Da war mir klar, wenn ich nicht auf das Pferd aufspring, geht die Technik an mir vorbei und eines Tages bin ich nicht mehr in der Lage zu telefonieren.
Jetzt habe ich eine Woche lang meine Freizeit (und noch mehr) investiert um mich mit dem neuen Gerät anzufreunden - Betriebsanleitung lesen, alles mögliche ausprobieren, alles Einrichten und nach meinem Bedarf organisieren, ein paar Apps runterladen. Fertig! Ich bin wieder auf dem Laufenden und kann mich in aller Ruhe wieder meinem (vernachlässigten) Haushalt widmen. Habe mir auch ganz fest vorgenommen, das Teil immer mitzunehmen, wenn ich das Haus verlasse und alle Funktionen zu nutzen, damit ich nicht wieder aus der Übung komme. Ob das langfristig ein Gewinn ist, oder nur noch mehr Zeit kostet, wird sich erst noch zeigen.
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Mittwoch, 14. August 2013
Kochkalender
weika, 22:41h
Eigentlich koche ich ja ganz gerne. Wenn ich dann am Herd stehe, ist alles in Ordnung. Aber davor – mir zu überlegen, was ich meiner Familie mal wieder vorsetzen kann und das Einkaufen…grrrrr. Da ich nur einmal in der Woche einkaufe, mache ich davor einen Wochenplan, damit meine Einkäufe nicht zu konfus werden. Jeden Montag sitze ich also da und grüble, was ich von Montag bis Freitag auf den Tisch bringe.(Das Wochenende wird mit meinem Mann, der manchmal auch kocht, gemeinsam geplant und gegebenenfalls dafür auch extra eingekauft).
Manchmal fallen mir genügend Gerichte von alleine ein, manchmal sitze ich auch planlos da und auch meine Kochbücher und Seiten wie chefkoch.de helfen mir nicht wirklich weiter, weil ich nicht das finde, was gerade passen würde (und von der Familie auch akzeptiert wird).
Jetzt starte ich einen neuen Versuch, das Ganze zu vereinfachen. Ein Jahr lang (ich habe im Januar angefangen) notiere ich täglich in einer Excel- Tabelle, was ich gekocht habe, möglichst ergänzt durch ein Foto. Mein Fotoapparat liegt daher auch meistens in der Küche herum. Monatlich drucke ich diese Notizen aus und hefte sie ab.
Am Schluss sollte ein Werk entstehen, das mir saisonbezogene und familiengetestete Gerichte anbietet, aus denen ich im Bedarfsfall, die geeigneten aussuchen kann. Soll nicht heißen, dass ich nicht auch mal etwas Neues ausprobiere! Aber nur wenn ich Lust habe, nicht wenn mir mein eigenes Repertoire entfallen ist.
Ob die Sache wirklich funktioniert, kann ich erst nächstes Jahr wirklich beurteilen. Aber bis jetzt sieht die Sache ganz vielversprechend aus.
Manchmal fallen mir genügend Gerichte von alleine ein, manchmal sitze ich auch planlos da und auch meine Kochbücher und Seiten wie chefkoch.de helfen mir nicht wirklich weiter, weil ich nicht das finde, was gerade passen würde (und von der Familie auch akzeptiert wird).
Jetzt starte ich einen neuen Versuch, das Ganze zu vereinfachen. Ein Jahr lang (ich habe im Januar angefangen) notiere ich täglich in einer Excel- Tabelle, was ich gekocht habe, möglichst ergänzt durch ein Foto. Mein Fotoapparat liegt daher auch meistens in der Küche herum. Monatlich drucke ich diese Notizen aus und hefte sie ab.
Am Schluss sollte ein Werk entstehen, das mir saisonbezogene und familiengetestete Gerichte anbietet, aus denen ich im Bedarfsfall, die geeigneten aussuchen kann. Soll nicht heißen, dass ich nicht auch mal etwas Neues ausprobiere! Aber nur wenn ich Lust habe, nicht wenn mir mein eigenes Repertoire entfallen ist.
Ob die Sache wirklich funktioniert, kann ich erst nächstes Jahr wirklich beurteilen. Aber bis jetzt sieht die Sache ganz vielversprechend aus.
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