Sonntag, 1. September 2013
Fluch oder Segen?
weika, 19:14h
Anfang der Woche habe ich mich von meinem Uralthandy verabschiedet und es durch ein neues Smartphone ersetzt. Nicht, weil ich es wirklich brauche. Das alte Handy lag meistens daheim in irgendeiner Ecke, da ich meistens zuhause bin. Anrufe für mich gehen mit ganz wenigen Ausnahmen übers Festnetz ein. Mit dem Simsen via Zifferntasten bin ich nie warm geworden, weil ich mir dabei fast die Finger gebrochen habe. Und wenn ich doch mal unterwegs war, habe ich mit Regelmäßigkeit vergessen, mein Handy einzustecken.
Ergo - wozu ein Smartphone?
Der unbedingte Wunsch, so ein Teil mein eigen zu nennen, kam auf, als meine Tochter mich einmal bat, auf ihrem Smartphone den eingehenden Anruf anzunehmen, da sie die Hände gerade nicht frei hatte.
Hätte ich ja gerne gemacht, aber wie? Bis ich fertig war, mit Display Studium, hatte der Anrufer schon aufgegeben. Da war mir klar, wenn ich nicht auf das Pferd aufspring, geht die Technik an mir vorbei und eines Tages bin ich nicht mehr in der Lage zu telefonieren.
Jetzt habe ich eine Woche lang meine Freizeit (und noch mehr) investiert um mich mit dem neuen Gerät anzufreunden - Betriebsanleitung lesen, alles mögliche ausprobieren, alles Einrichten und nach meinem Bedarf organisieren, ein paar Apps runterladen. Fertig! Ich bin wieder auf dem Laufenden und kann mich in aller Ruhe wieder meinem (vernachlässigten) Haushalt widmen. Habe mir auch ganz fest vorgenommen, das Teil immer mitzunehmen, wenn ich das Haus verlasse und alle Funktionen zu nutzen, damit ich nicht wieder aus der Übung komme. Ob das langfristig ein Gewinn ist, oder nur noch mehr Zeit kostet, wird sich erst noch zeigen.
Ergo - wozu ein Smartphone?
Der unbedingte Wunsch, so ein Teil mein eigen zu nennen, kam auf, als meine Tochter mich einmal bat, auf ihrem Smartphone den eingehenden Anruf anzunehmen, da sie die Hände gerade nicht frei hatte.
Hätte ich ja gerne gemacht, aber wie? Bis ich fertig war, mit Display Studium, hatte der Anrufer schon aufgegeben. Da war mir klar, wenn ich nicht auf das Pferd aufspring, geht die Technik an mir vorbei und eines Tages bin ich nicht mehr in der Lage zu telefonieren.
Jetzt habe ich eine Woche lang meine Freizeit (und noch mehr) investiert um mich mit dem neuen Gerät anzufreunden - Betriebsanleitung lesen, alles mögliche ausprobieren, alles Einrichten und nach meinem Bedarf organisieren, ein paar Apps runterladen. Fertig! Ich bin wieder auf dem Laufenden und kann mich in aller Ruhe wieder meinem (vernachlässigten) Haushalt widmen. Habe mir auch ganz fest vorgenommen, das Teil immer mitzunehmen, wenn ich das Haus verlasse und alle Funktionen zu nutzen, damit ich nicht wieder aus der Übung komme. Ob das langfristig ein Gewinn ist, oder nur noch mehr Zeit kostet, wird sich erst noch zeigen.
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