Mittwoch, 14. August 2013
Kochkalender
weika, 22:41h
Eigentlich koche ich ja ganz gerne. Wenn ich dann am Herd stehe, ist alles in Ordnung. Aber davor – mir zu überlegen, was ich meiner Familie mal wieder vorsetzen kann und das Einkaufen…grrrrr. Da ich nur einmal in der Woche einkaufe, mache ich davor einen Wochenplan, damit meine Einkäufe nicht zu konfus werden. Jeden Montag sitze ich also da und grüble, was ich von Montag bis Freitag auf den Tisch bringe.(Das Wochenende wird mit meinem Mann, der manchmal auch kocht, gemeinsam geplant und gegebenenfalls dafür auch extra eingekauft).
Manchmal fallen mir genügend Gerichte von alleine ein, manchmal sitze ich auch planlos da und auch meine Kochbücher und Seiten wie chefkoch.de helfen mir nicht wirklich weiter, weil ich nicht das finde, was gerade passen würde (und von der Familie auch akzeptiert wird).
Jetzt starte ich einen neuen Versuch, das Ganze zu vereinfachen. Ein Jahr lang (ich habe im Januar angefangen) notiere ich täglich in einer Excel- Tabelle, was ich gekocht habe, möglichst ergänzt durch ein Foto. Mein Fotoapparat liegt daher auch meistens in der Küche herum. Monatlich drucke ich diese Notizen aus und hefte sie ab.
Am Schluss sollte ein Werk entstehen, das mir saisonbezogene und familiengetestete Gerichte anbietet, aus denen ich im Bedarfsfall, die geeigneten aussuchen kann. Soll nicht heißen, dass ich nicht auch mal etwas Neues ausprobiere! Aber nur wenn ich Lust habe, nicht wenn mir mein eigenes Repertoire entfallen ist.
Ob die Sache wirklich funktioniert, kann ich erst nächstes Jahr wirklich beurteilen. Aber bis jetzt sieht die Sache ganz vielversprechend aus.
Manchmal fallen mir genügend Gerichte von alleine ein, manchmal sitze ich auch planlos da und auch meine Kochbücher und Seiten wie chefkoch.de helfen mir nicht wirklich weiter, weil ich nicht das finde, was gerade passen würde (und von der Familie auch akzeptiert wird).
Jetzt starte ich einen neuen Versuch, das Ganze zu vereinfachen. Ein Jahr lang (ich habe im Januar angefangen) notiere ich täglich in einer Excel- Tabelle, was ich gekocht habe, möglichst ergänzt durch ein Foto. Mein Fotoapparat liegt daher auch meistens in der Küche herum. Monatlich drucke ich diese Notizen aus und hefte sie ab.
Am Schluss sollte ein Werk entstehen, das mir saisonbezogene und familiengetestete Gerichte anbietet, aus denen ich im Bedarfsfall, die geeigneten aussuchen kann. Soll nicht heißen, dass ich nicht auch mal etwas Neues ausprobiere! Aber nur wenn ich Lust habe, nicht wenn mir mein eigenes Repertoire entfallen ist.
Ob die Sache wirklich funktioniert, kann ich erst nächstes Jahr wirklich beurteilen. Aber bis jetzt sieht die Sache ganz vielversprechend aus.
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Montag, 5. August 2013
Hallo Mami....
weika, 19:16h
Tochter 1(25 Jahre) am Telefon:
Hallo Mami... mein Auto ist kaputt, ich habe aber erst nächste Woche einen Werkstatt Termin. Kann ich deins solange haben. Wenigstens ab und zu?
Mit Ausnahme meines Einkaufstages bin ich eine Woche lang mein Auto los.
Tochter 2 (22 Jahre) am Telefon:
Hallo Mami... ich muss heute noch nach...Kann ich dir meine Hunde bringen?
Statt einen Hund, der irgendwo ruhig rumchillt habe ich nun für die nächsten Stunden drei Hunde, die aus meiner Wohnung in kürzester Zeit eine Achterbahn machen.
Einige Bloggerinnen beschreiben hier ihren Alltag mit kleinen Kindern. Ich lese diese Blogs gerne, oft mit einem Schmunzeln im Gesicht. Kennt man doch alles von früher! Leider gab es zu der Zeit, als meine Mädels klein waren noch keine Blogs. Hätte damals auch gerne ein paar Episoden reingestellt.
Aber zum Trost - es wird nie langweilig. Nicht alles ist dabei zum Schmunzeln, es gibt auch harte Zeiten, z.B , wenn in der Schule oder mit bestimmten Lehrern Probleme auftauchen. Oder die Pubertät : mit zwei Mädels, die sich in der Phase untereinander nur heftigst gestritten, mich aber gemeinsam auf die Palme gebracht haben, war ich eine Zeit lang aufs Beste bedient! Damals hatte ich oft ein Spruch (von, ich glaube es war Elke Heidenreich) im Kopf:
Es ist völlig natürlich, wenn man seine Kinder gelegentlich gerne an die Wand klatschen würde -
es ist nur nicht natürlich, wenn man es auch tut!
Irgendwann geht auch diese Zeit vorbei und es glätten sich die Wogen. Man wird wieder richtig stolz, dass aus den Kindern doch noch was geworden ist.
Aber Ruhe kehrt immer noch nicht ein. Obwohl sie das Nest schon verlassen haben, schaffen sie es immer wieder, doch noch unseren Alltag durcheinander zu wirbeln.
Aber ehrlich gesagt, anders will ich es gar nicht!
Hallo Mami... mein Auto ist kaputt, ich habe aber erst nächste Woche einen Werkstatt Termin. Kann ich deins solange haben. Wenigstens ab und zu?
Mit Ausnahme meines Einkaufstages bin ich eine Woche lang mein Auto los.
Tochter 2 (22 Jahre) am Telefon:
Hallo Mami... ich muss heute noch nach...Kann ich dir meine Hunde bringen?
Statt einen Hund, der irgendwo ruhig rumchillt habe ich nun für die nächsten Stunden drei Hunde, die aus meiner Wohnung in kürzester Zeit eine Achterbahn machen.
Einige Bloggerinnen beschreiben hier ihren Alltag mit kleinen Kindern. Ich lese diese Blogs gerne, oft mit einem Schmunzeln im Gesicht. Kennt man doch alles von früher! Leider gab es zu der Zeit, als meine Mädels klein waren noch keine Blogs. Hätte damals auch gerne ein paar Episoden reingestellt.
Aber zum Trost - es wird nie langweilig. Nicht alles ist dabei zum Schmunzeln, es gibt auch harte Zeiten, z.B , wenn in der Schule oder mit bestimmten Lehrern Probleme auftauchen. Oder die Pubertät : mit zwei Mädels, die sich in der Phase untereinander nur heftigst gestritten, mich aber gemeinsam auf die Palme gebracht haben, war ich eine Zeit lang aufs Beste bedient! Damals hatte ich oft ein Spruch (von, ich glaube es war Elke Heidenreich) im Kopf:
Es ist völlig natürlich, wenn man seine Kinder gelegentlich gerne an die Wand klatschen würde -
es ist nur nicht natürlich, wenn man es auch tut!
Irgendwann geht auch diese Zeit vorbei und es glätten sich die Wogen. Man wird wieder richtig stolz, dass aus den Kindern doch noch was geworden ist.
Aber Ruhe kehrt immer noch nicht ein. Obwohl sie das Nest schon verlassen haben, schaffen sie es immer wieder, doch noch unseren Alltag durcheinander zu wirbeln.
Aber ehrlich gesagt, anders will ich es gar nicht!
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